Bitte lesen Sie nicht über diesen Text hinweg!!! www.helft-ben.de
Wir spenden in alle Welt, aber übersehen dabei, wie nah uns manchmal das Leiden ist.
Auch der quicklebendigste Mensch kann morgen schon das Bett hüten. Eine Krankheit kann jeden plötzlich aus dem gewohnten Tagesablauf reißen.
Dieses ist die Lebensgeschichte eines kleinen Jungen, welcher gerade mal 13 Monate alt ist. Er heißt Ben und hatte es schon mit dem Geboren werden so schwer, dass man hätte meinen können, dieser Schmerz reicht für ein Leben lang.
Er wurde am 17.03.2010 geboren...5 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Der Kleine musste die ersten 4 Wochen seines Lebens im Krankenhaus verbringen. Es hatte sich in der nicht richtig ausgebildeten Lunge ein Infekt festgesetzt. Sein junges Leben hing am seidenen Faden...aber Ben hatte die Kraft zu überleben.
Ab diesem Zeitpunkt wurden Arztbesuche, Ultraschalluntersuchungen, Blutabnahmen und Röntgenstrahlen zu seinem Alltag. Ben stand unter ständiger Beobachtung...trotz alledem wuchs in ihm etwas, dass am 03.11. 2010 als tennisballgroßer Tumor in der Leber diagnostiziert wurde. Er musste sofort im Krankenhaus bleiben.
Ben wurden unter Narkose Gewebeproben entnommen, es wurde der Broviac-Katheter gelegt, es wurden ihm radioaktive Mittel verabreicht...all das musste er über sich ergehen lassen.
Seit dem 09.11.2010 befindet er sich in der Chemotherapie. Seine Eltern Jutta und Marc Mette sind verzweifelt. Jutta hat im April 2011 ihr zweites Kind geboren. Es ist ein gesundes Mädchen. Aber es kostet ungeheure Kraft für beide Kinder Energie aufzubringen.
Alle Gedanken sind bei Ben. Ben hat mittlerweile 7 Chemos hinter sich gebracht. Er wurde in München an der Leber operiert. Es war eine sehr schwere OP.
Bei den Voruntersuchungen zur OP wurden Metastasen in der Lunge gefunden. Das bedeutet, dass der Leidensweg nicht beendet ist, sondern mit dem Kampf gegen den Lungenkrebs weitergehen wird.
Nach den OP´s werden weitere Therapien erforderlich sein...diese Krankheit wird für ihn und die Familie sehr lange Zeit, ja gewiss über Jahre, den Alltag bestimmen.
Viele Probleme, welche auf die Eltern einstürzen, können von ihnen allein gar nicht bewältigt werden. Marc ist seit der Diagnose krank geschrieben. Juttas Einkommen beschränkt sich auf das Elterngeld. Wir bitten Sie inständig, sich über diese Situation Gedanken zu machen, versuchen Sie sich in die Lage zu versetzen...soweit das möglich ist...dann werden Sie zu dem Resultat kommen, dass dieser Familie aus Mayen/Kürrenberg geholfen werden muss!
Wenn Sie etwas zur Besserung der Lage beitragen möchten, dann spenden Sie bitte. Falls Sie nicht spenden können, wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie den Link der Homepage an alle Ihre Kontakte schicken würden.